Das sieht gut aus! Bei ca. 0,3 Imp/min liegt mit diesem Gerät die Nullrate, d.h. vor allem die Höhenstrahlung.
Jetzt müsste man irgendwelche interessanten Proben dranhalten. Uran-Mineralien, alte Leuchtfarbe, Uran-Glas, alter Petromax-Glühstrumpf, AM241-Stahler aus einem Ionisations-Rauchmelder, das sind die starken Strahler, die man finden könnte.
Was ich noch so gefunden habe: WT2o-Schutzgas-Schweißelektroden, Glühkathode einer Mikrowellen-Röhre, Kalium-Salz, Gipskarton-Platte, elektrisch eingesammelte Radon-Zerfallsprodukte aus der Luft. Hier steht mehr:
http://www.elektronik-labor.de/Projekte/Projekte.html
