Nach meiner Vorstellung soll das Minimod18 ein Board für Entwicklungen sein. Das heißt, irgendwann steht man vor der Aufgabe, der inzwischen hoffentlich funktionierenden Software eine andere, angepasste Hardwareumgebung zu verschaffen. Den Microcontroller darin muss man dann auch programmieren und da hilft einem der "eingebaute" Programmer des MM18 nicht weiter.
In der Hardware steckt aber im Minimod18 quasi schon ein USBasp-Programmer drin. Nur die Firmware muss ein bisschen angepasst werden, das habe ich inzwischen getan. Mit dieser Software wird das MM18 zu einer "Luxus"-Version des USBAsp, die ein LCD statt schnöder LEDs hat.
Folgendes ist zu beachten:
Die Umschaltung der ISP-Geschwindigkeit wird mit der rechten Taste am Minimod18 vorgenommen. Die aktuelle Wahl wird auf dem LCD angezeigt.
In der Hardware steckt aber im Minimod18 quasi schon ein USBasp-Programmer drin. Nur die Firmware muss ein bisschen angepasst werden, das habe ich inzwischen getan. Mit dieser Software wird das MM18 zu einer "Luxus"-Version des USBAsp, die ein LCD statt schnöder LEDs hat.
Folgendes ist zu beachten:
- Die Lötbrücke auf der Unterseite muss auf "Slave-Select" konfiguriert sein. Das ist ohnehin sinnvoll, weil man die andere eigentlich nur braucht, wenn man den Bootloader austauschen will.
- Die Verbindung zu 5V lässt sich auf dem MM18 nicht abschalten. Ist dies auch auf der Client-Seite nicht möglich (z.B. ATM18-Testboard) muss dieser aus der USB-Spannung mitversorgt werden (max. 500mA!)
Die Umschaltung der ISP-Geschwindigkeit wird mit der rechten Taste am Minimod18 vorgenommen. Die aktuelle Wahl wird auf dem LCD angezeigt.