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printf über UART0

Postby burkhard kainka » Wed May 30, 2007 12:00 am

Hier kommt ein Beispiel für die Verwendung von printf über UART0 und 9600 baud bei 20 MHz. Hertzlichen Dank für deine Unterstützung, Gunther! Das Projekt kann mit dem KD30 verwendet werden, der UART1 braucht.
printf geht jetzt, aber scanf will nicht. Sieht da jemand einen Fehler?

init();
printf("Hello world\n");
a=350;
b=60;
c=a/b;
printf ("%d",c);
printf ("\n");
while(1)
{
scanf("%d",a);
printf ("%d",a);
printf ("\n");
}

Wenn ich am Terminal eine Zahl wie 1234 eingebe, kommt das Echo zurück, aber nach Return wird wieder der alte Wert in a, 350 ausgegeben.

Übrigens, die ganze Sache frisst so viel Flash, dass es nur wenig Sinn macht, stdio zu verwenden. Satte 0013138(03352H) Byte(s)!! Die meisten hier sind ja schon dazu übergegangen, eigene Ausgaberoutinen zu schreiben, die sparsamer sind. Ich glaube, das ist der bessere Weg.


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burkhard kainka
 
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Postby deadlock » Wed May 30, 2007 12:00 am

Hallo Burkhard,

bei scanf() muss die Adresse der Zielvariablen angegeben werden, also:

scanf("%d",&a);



Gruß,
Deadlock
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Postby burkhard kainka » Wed May 30, 2007 12:00 am

Hallo Deadlock,
genau das war´s, herzlichen Dank!
Jetzt kann ich damit Rechenoperationen testen. Nur leider brauchen die Librariy-Funktionen zu viel Platz. printf und sin passen noch rein, aber zusammen mit scanf reichen die 16 K nicht mehr.
Übrigens habe ich auch noch mal getestet, was printf mit float-Variablen macht: Null. Also es bleibt dabei, printf ist für den R8C etwas eingeschränkt und kann keine Realzahlen verarbeiten. Der Speicherplatz sagt auch warum: Sonst würde nämlich nichts anderes mehr reinpassen. Die Libraries machen wahrscheinlich nur für die größeren Vertreter der M16C-Familie richtig Sinn.
Burkhard
burkhard kainka
 
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