Hallo,
bei meinem RFID-Reader funktioniert die Displaybeleuchtung nicht. R10 war mit 270 Ohm bestückt, entgegen der Angabe im Schaltbild, hier stehen 10 Ohm. Egal, beides funktionierte bei meinem Reader nicht, da der Spannungsabfall an den Dioden D4(BAS19 ca. 0,9 Volt bei Batterieversorgung) oder D5(BAT54 ca. 0,5 Volt bei USB-Versorgung) zu groß ist. Ich habe mich dann nur für den USB-Anschluss entschieden (keinen Batteriebetrieb), R10 ausgelötet und den Displaybeleuchtungsanschluss L+ über 12 Ohm direkt mit dem USB+5Volt-Anschluss verbunden (SMD, zittern, Lupe, Vorsicht, alles zu klein für Korrekturen).
Jetzt fließen 28 mA zur Hintergrundbeleuchtung und die Anzeige ist unabhängig von der Umgebungsbeleuchtung gut ablesbar.
Bei meinem Vorversuch zum Batteriebetrieb ging bei 4,8 Volt noch nichts. Bei etwa 5 Volt begann mein RFID-Reader manchmal zu arbeiten. Im Bereich bis 6 Volt musste der Displaykontrast aber nachgestellt werden. Bei Gehäuseeinbau so nicht möglich. 4 neue Batterien bringen etwa 6,3 Volt Spannung zusammen.
Ich erwarte garnicht, dass alles auf Anhieb funktioniert und der RFID-Reader ist schon eine anspruchsvolle Entwicklung. Und viele komplizierte Funktionen gehen einwandfrei. Ich hätte mir gewünscht, außer den anders so nicht erhältlichen Teilen wäre keine SMD-Technik verwendet worden.
Hat jemand die Batterie- und USB-Versorgung mit der Displaybeleuchtung in Betrieb? Und wie klappts mit dem Displaykontrast im Betriebspannungsbereich?
mfg
Alex
